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Der Verein und seine Ziele

Die Freunde der Viermastbark PEKING führen seit 2021 Besuchergruppen sachkundig über das Schiff und begleiten Veranstaltungen

Betrieb und Instandhaltung werden durch Mitglieder des Vereins unterstützt, seit das Schiff wieder in Hamburg angelegt hat.

Fachleute des Vereins arbeiten an der historischen und technischen Aufarbeitung der aktiven Fahrtzeit von 1911 bis 1932 und der Beschaffung und Restauration von Objekten, die nicht im Werftvertrag enthalten waren, aber für die originalgetreue Demonstration des Schiffes erforderlich sind. 

Interessierte, die den Verein durch ehrenamtliche Mitarbeit und/oder finanzielle Zuwendungen als Mitglieder unterstützen möchten, sind jederzeit herzlich willkommen.

Die erforderlichen Formulare finden Sie unter Mitglied werden


Der Vorstand

mk

Mathias Kahl, Vorsitzender

Jahrgang 1950, Sohn eines Kapitäns, der 1928 seine Schiffahrtslaufbahn als Schiffsjunge auf der PEKING begann. Nach Abschluss seines Studiums war er 45 Jahre beruflich in der Schiffahrt tätig, davon 7 Jahre in Brasilien.
Er ist überzeugter Hamburger und freut sich, als Vorsitzender des Vereins „Freunde der Viermastbark PEKING e.V.“ zum Erhalt der Viermastbark PEKING als Kulturerbe für die freie und Hansestadt Hamburg beitragen zu können. 

 Martin Meineke, Vorstand Operating

Gelernter Speditionskaufmann, jetzt Spediteuer, passionierter Oldtimer Fan, gerne segelt er auf Großseglern u.A. Statsraad Lehmkuhl als Trainee mit. Große Segelschiffe haben ihn schon immer fasziniert, als Hamburger Jung selbstverständlich auch die Reederei Laeisz mit den Flying P-Linern.
Seit er die PEKING in New Yotk gesehen hat und von den Bemühungen zur Rettung erfuhr, ist er nach Öffnung des Vereins sofort eingetreten. Mittlerweile organisiert er mit Jens Grothusen das Crewing, den Einsatz der  aktiven Mitglieder des Vereins.

Andreas Knappe, Vorstand Finanzen und Administration

Bankkaufmann und in Hamburg studierter Betriebswirt. Als überzeugter Hamburger fühlt er sich sehr mit dem Hamburger Hafen verbunden. In diesem Zusammenhang hat er auch seine Begeisterung für traditionelle Schiffe und die Faszination für das einmalige Projekt „PEKING“ entwickelt. Der besondere Reiz, einen der letzten Großsegler dieser Welt nach Hamburg zu bekommen, hat ihn angetrieben, bereits sehr frühzeitig in den Verein einzutreten, mit dem Wunsch sich um die Pflege und die Kultur rund um das Schiff zu engagieren.
Andreas Knappe kümmert sich im Verein um die Finanzen. Außerdem um Organisationsthemen, Veranstaltungen für Mitglieder und die Repräsentation des Schiffes.